Die aktuellsten Pressemitteilungen
Ausgestattet mit 10-Finger Capacitive Touch Displays, Ivy-Bridge-Prozessor und Windows 8 unterstützen die neuen SENYO All-in-One-PCs 2370t und 2170t neue interaktive Szenarien und ermöglichen ein intelligentes und sicheres Arbeiten. |
Speichersysteme mit bis zu 192 Terabyte erreichen 33 Prozent mehr Kapazität und verbrauchen 20 Prozent weniger Energie in einem 4-HE-Rackmount-Gehäuse Rümlang, 14. November 2012 – Ach, wie niedlich: Der SENYO Mini PC 700MP von transtec passt auf einen Bierdeckel und wiegt nur ein halbes Kilogramm. Aber Vorsicht: Mit dem Intel Core i3-3217U Prozessor steckt in ihm die Kraft der Ivy-Bridge-Technologie, womit er der kleinste Mini-PC mit Intel Core i3 Prozessor ist. Und das Ganze gibt es für nur 898,50 CHF (zzgl. MwSt.). |
Speichersysteme mit bis zu 192 Terabyte erreichen 33 Prozent mehr Kapazität und verbrauchen 20 Prozent weniger Energie in einem 4-HE-Rackmount-Gehäuse Rümlang, 14. September 2012 – Dank der neuen Enterprise-Festplatten mit jeweils 4 Terabyte Gesamtkapazität können jetzt auch RAID-Storage-Systeme ein Drittel mehr Kapazität erreichen und gleichzeitig 20 Prozent Energie sparen. Die vier Höheneinheiten (HE) grossen Rackmount-Systeme mit einer Gesamtkapazität von 192 Terabyte und Fibre Channel- oder iSCSI-Host-Schnittstellen sind als einfaches Single-Controller-Storage-System für die Anwendungen als Datenarchiv geeignet. Die RAID-Storage-Systeme mit redundanten Dual-Controllern und 96 Terabyte Gesamtkapazität empfehlen sich als zentraler Massenspeicher in Fibre Channel- oder iSCSI-basierenden Storage-Area-Network-Umgebungen. |
Der neue SENYO Compact PC 710USF ist um 50 Prozent kleiner als seine Vorgänger und benötigt nur ein Viertel vom Volumen eines Mini-Towers Rümlang, 21. August 2012 – transtec hat eine neue Hardware-Lösung für Unternehmen entwickelt: Der SENYO Compact PC 710USF passt mit einem Volumen von unter sechs Litern überall dorthin, wo PCs bisher keinen Platz fanden. Das wird ermöglicht durch den Ultra Small Form Factor und einen Intel Mikroprozessor der dritten Generation auf Basis von Intel Ivy Bridge mit bis zu 65 Watt Thermal Design Power (TDP). Damit eignet sich der Compact PC ausgezeichnet für vernetzte Umgebungen und Office-Anwendungen in Grossunternehmen wie Banken und Versicherungen, aber auch für Verwaltungen und Behörden sowie alle Bereiche mit Kundenverkehr. |
Konzentration auf maßgeschneiderte IT-Lösungen durch strategische Partnerschaften, neue OEM Produktlinie, hochindividuellen Support und eigene Hardwarekomponenten Rümlang, 06. September 2011. Die transtec als Hardware-Lieferant und Serviceanbieter mit eigener Produktlinie baut ihr Leistungsangebot weiter aus. Die Hardware-Basissysteme und –komponenten werden nach wie vor unter dem Branding „LYNX“ einen Schwerpunkt des Portfolios bilden. Langjährige transtec Kunden können sich also auch weiterhin wie gewohnt auf praxisbewährte IT-Systeme verlassen, jedoch soll darauf aufbauend das Lösungsgeschäft einen stärkeren Anteil einnehmen. |
Umfassende Management-Lösung für High-Performance-Computing-Clustersysteme ab sofort erhältlich Rümlang, 08. August 2011. transtec, der Lösungsanbieter für High Performance Computing (HPC), bietet Kunden ab sofort Bright Cluster Manager als umfassende Management-Lösung für HPC-Clustersysteme an. Der Bright Cluster Manager ist eine Software-Lösung von Bright Computing aus San Jose, USA. Sie ersetzt die Komplexität kleiner und großer HPC-Cluster durch eine einfache und intuitive grafische Benutzer- und Administrationsschnittstelle mit umfassenden Management- und Monitoring-Möglichkeiten. Administratoren müssen lediglich minimale Linux-Kenntnisse besitzen. Alternativ kann der HPC-Cluster auch auf Kommandozeilenebene über eine leistungsstarke Cluster Management Shell verwaltet werden. |
2010 über 11 Prozent Umsatzwachstum durch strategische Neuausrichtung |
Rümlang, 5. April 2011. transtec bietet speziell an die Anforderungen von kleinen Unternehmen angepasste Lösungen für IT-Infrastruktur und Grafikanwendungen. Basis ist die neue Intel Sandy Bridge Prozessorarchitektur, die in den neuen CALLEO Servern und den Workstations der Marke Lynx verbaut werden. transtec stellt damit Kunden mit einem kleinen Budget IT-Lösungen zur Verfügung, die hohen Anforderungen an Systemstabilität, Sicherheit und Produktivität gerecht werden. |
Rümlang, 23.03.2011. Anfang des Jahres 2011 hat die transtec Schweiz begonnen, neben dem Direktvertrieb auch ihre Präsenz im Schweizer Resellermarkt aufzubauen. Nach dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2010 soll nun auch über qualifizierte IT-Unternehmen das transtec-Portfolio vertrieben und der Channel in der Schweiz erobert werden. Erste Partner aus dem IT-Dienstleistungssektor konnten bereits gewonnen werden. Rainer Scherf, Geschäftsführer der transtec Schweiz, spricht über Hintergründe und Ziele der Channelstrategie. |
Operatives Ergebnis um 43,5 Prozent verbessert Rümlang, 11. November 2010. Die transtec AG veröffentlicht heute ihre Zwischenmitteilung für die ersten drei Quartale 2010. Mit 30,5 Millionen Euro konnte das Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 Prozent steigern. Der Auftragseingang liegt 11,4 Prozent über dem des Vorjahres. Das operative Ergebnis (EBIT) hat sich von 1. Januar bis 30. September 2010 gegenüber dem Vorjahr um 43,5 Prozent auf minus 0,83 Millionen Euro (bereinigt um Währungseffekte) verbessert. 2009 lag es noch bei minus 1,46 Millionen Euro. |
Zertifizierte Server- und Desktop-Modelle jetzt erhältlich Rümlang, 4. November 2010. transtec erweitert das Portfolio von Servern und Workstations mit Red Hat-Zertifizierung. Die aktuellen Server transtec CALLEO 342 und CALLEO 352 sowie der Mini-PC SENYO 630 und die transtec Workstation 2300 sind für den Einsatz mit dem auf Linux basierten Betriebssystem offiziell zugelassen. Darüber hinaus sind die Systeme auch mit den Klonen CentOS und Scientific Linux, die als kostenlose Distributionen erhältlich sind, einsetzbar. Die Red Hat-Zertifizierung gilt ab sofort. |
Interview mit Hans-Jürgen Bahde, Vorstand der transtec AG Herr Bahde, Sie vertreten die These, dass Supercomputing das Rechenzentrum verlassen und insbesondere im Mittelstand immer stärker nachgefragt wird. Bahde: HPC war noch bis vor kurzem eine Domäne großer Forschungseinrichtungen in Industrie und Wissenschaft. In der engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden merken wir, dass sich die Situation verändert: Insbesondere im Mittelstand sehen wir eine große Nachfrage nach effizienten und hochleistungsfähigen IT-Lösungen. Wir gehen davon aus, dass der Mittelstand immer mehr Rechenleistung brauchen wird - ich nenne das die Industrialisierung des High Performance Computing in den Mittelstand. Diesen Trend werden wir mit anführen, denn hier sehen wir die Möglichkeit, mit unserer Erfahrung und Kompetenz schneller zu wachsen als der Markt. |
Zuwächse im Auftragseingang Rümlang, 27.08.2010. Die transtec AG hat heute den Halbjahresbericht 2010 veröffentlicht. Der IT-Konzern erwirtschaftete einen Rohertrag von 4,5 Millionen Euro und lag damit über dem Vorjahreswert (4,4 Millionen Euro). Die Auftragseingänge sind in den ersten sechs Monaten 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,9 Prozent gestiegen. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) des Konzerns beträgt minus 0,8 Millionen Euro und verbesserte sich ebenfalls gegenüber dem Vorjahreswert (minus 0,9 Millionen Euro). |
transtec stattet Lernzentrum, Labor und Klausurbetrieb der Hochschule Darm-stadt mit Pano Logic Zero Clients aus. Menlo Park, Darmstadt - Nach erfolgreichem Start am Lernzentrum des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule Darmstadt kommt die innovative Zero Client Technologie von Pano Logic dort nun auch im Prüfungsbetrieb zum Einsatz. Noch bis vor kurzem mussten die Studierenden in ihren Klausuren komplizierte Programmieraufgaben herkömmlich auf Papier lösen. Am PC war dies nicht möglich, da der Konfigurationsaufwand für jeden einzelnen Rechner viel zu aufwändig gewesen wäre. Mit der Desktop Virtualisierungs-Technologie von Pano Logic ist es nun möglich, vom zentralen Server aus für jeden Prüfling temporär einen virtuellen Desktop zu installieren und auf diesem genau die Applikationen einzurichten, die er für seine Klausur braucht. |
