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		<title>transtec.de RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>transtec Schweiz goes Solutions</title>
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			<description>Konzentration auf maßgeschneiderte IT-Lösungen durch strategische Partnerschaften, neue OEM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die transtec als Hardware-Lieferant&nbsp; und Serviceanbieter mit eigener  Produktlinie baut ihr Leistungsangebot weiter aus. Die  Hardware-Basissysteme und –komponenten werden nach wie vor unter dem  Branding „LYNX“&nbsp; einen Schwerpunkt des Portfolios bilden. Langjährige  transtec Kunden können sich also auch weiterhin wie gewohnt auf  praxisbewährte IT-Systeme verlassen,&nbsp; jedoch soll darauf aufbauend das  Lösungsgeschäft einen stärkeren Anteil einnehmen. Liegt die  Umsatzverteilung derzeit noch bei etwa 65% Hardware zu 35% Lösungen, so  soll nach den Worten von Geschäftsführer Rainer Scherf in den nächsten  zwei Jahren der Anteil des Lösungsgeschäftes auf 50% steigen.  transtec-Solutions stehen dabei immer für maßgeschneiderte  anforderungsorientierte IT-Lösungen, die sich aus geprüften und  engineerten eigenen Hardware-Komponenten, marktgängigen  Betriebssystemen, speziellen Softwarelizenzen aus den Bereichen  Virtualisierung, Storage, High Performance Computing, PC‘s und darauf  abgestimmten speziell entwickelten Dienstleistungen zusammensetzen.<br /><br />transtec  bietet ab sofort verschiedene Trade-In-Möglichkeiten, sowie der  Marktsituation angepasste Special-Offers, die jeweils aktuell auf den  transtec Web-Seiten publiziert werden. Ab Mitte September 2011 wird  transtec sowohl für ihre Unternehmenskunden, als auch Business-Partner  Serverangebote mit bereits standardmäßig vorinstallierten  Datacore-Appliances (www.datacore.com) im Portfolio haben. Zudem bietet  transtec allen Datacore-Anwendern in der Schweiz, deren Wartungsvertrag  abläuft oder bereits abgelaufen ist, oder die ein Lizenz-Upgrade  benötigen, professionellen Support und spezielle Packages an. Diese  “neue“ OEM-Produktlinie wird in den nächsten Monaten mit verschiedenen  Lösungspaketen, je nach Kundenanforderungen und Bedarf, weiter ergänzt  und ausgebaut. <br />Durch strategische Partnerschaften, wie z. B. im  Service-Bereich mit der ITRIS Maintenance AG, oder im  Dienstleistungssektor mit der TRIASYS AG und ihrem eigenen  Beratungs-Know-How deckt transtec bereits heute das komplette  Lösungsangebot von der ersten IT-Analyse über Proof of Concepts, bis hin  zu Installation, Live-Betrieb und technischer After-Sales-Betreuung ab.  Professionelles Know-How hat transtec&nbsp; bereits in vielen IT-Projekten  unter Beweis stellen können. Referenzen hierzu gibt der Lösungsanbieter  gerne auf Anfrage bekannt.<br /><br />„Unsere  Systeme, Lösungen und Services überzeugen durch Effizienz,  Zuverlässigkeit, Performanz und nicht zuletzt durch ein attraktives  Preis-/Leistungsverhältnis. Mit Hilfe unseres Online-Konfigurators unter  transtec.ch können sich Interessenten dabei schnell einen ersten  Überblick über Systeme und das entsprechende Pricing verschaffen“, so Rainer Scherf.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>transtec schließt Partnerschaft mit Bright Computing</title>
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			<description>Umfassende Management-Lösung für High-Performance-Computing-Clustersysteme ab sofort erhältlich</description>
			<content:encoded><![CDATA[transtec, der Lösungsanbieter für High Performance  Computing (HPC), bietet Kunden ab sofort Bright Cluster Manager als  umfassende Management-Lösung für HPC-Clustersysteme an. Der Bright  Cluster Manager ist eine Software-Lösung von Bright Computing aus San  Jose, USA. Sie ersetzt die Komplexität kleiner und großer HPC-Cluster  durch eine einfache und intuitive grafische Benutzer- und  Administrationsschnittstelle mit umfassenden Management- und  Monitoring-Möglichkeiten. Administratoren müssen lediglich minimale  Linux-Kenntnisse besitzen. Alternativ kann der HPC-Cluster auch auf  Kommandozeilenebene über eine leistungsstarke Cluster Management Shell  verwaltet werden.&nbsp;
<b>Deutlich gesteigerte Produktivität des Clusters</b> 
Durch die nahtlose Architektur von Bright Cluster  Manager wird die Produktivität beim Kunden stark erhöht: Ein einziger  Prozess steuert alle Installations-, Monitoring-, Health-Checking- und  Management-Aufgaben im Cluster. Sowohl der Wartungsaufwand als auch der  System-Overhead werden dabei minimiert. Diese Effizienz unterscheidet  Bright Cluster Manager von anderen kommerziellen oder Open-Source-Tools,  die eine starke Einbindung des Kunden in die Integration und  Versionskontrolle der Tools erfordern und sehr viele uneinheitliche  Schnittstellen und Datenbanken aufweisen. 
„Mit Bright Cluster Manager können wir unseren  Kunden sowohl aus dem akademischen Bereich, vor allem aber auch in  mittelständischen Unternehmen ein umfassendes HPC-Lösungssortiment  bieten, gemäß unserem Motto ‚easy to manage – easy to use‘,“ erläutert  Rainer Scherf, Country Manager der transtec Schweiz. „Um maximale  Produktivität aus einem sehr anspruchsvollen System wie einem  HPC-Cluster zu erhalten, sind für Kunden neben individueller Beratung,  qualitativ hochwertiger Hardware und umfassenden Services auch  intelligente Software- und Middleware-Tools wichtig. Mit Bright Cluster  Manager haben wir den Technologieführer mit an Bord und sind so in der  Lage, unser HPC-Portfolio diesbezüglich abzurunden und Kunden wirkliche  High-Productivity-Lösungen anzubieten.“ 
<b>Vielzahl von Features und Schnittstellen</b> 
In seiner neuesten Version 5.2 bietet Bright Cluster  Manager neben den bewährten Features zum einfachen Management und  Monitoring von HPC-Clustern volle Unterstützung für CUDA 4.0, die enge  Integration zahlreicher Job-Management-Tools wie PBS Pro, Torque/Moab,  SLURM, LSF oder Grid Engine, ein Web-basiertes Benutzerportal, eine  Python-Schnittstelle zur skriptgesteuerten Verwaltung von  HPC-Clustersystemen mit Bright, sowie die Unterstützung der neuesten  Linux-Distributionen wie Red Hat Enterprise Linux 6, CentOS 6,  Scientific Linux 6 oder SLES 11 SP1. 
„transtec bietet eine beeindruckende Vielfalt an  HPC-Lösungen und -Services,“ erklärt Dr. Matthijs van Leeuwen, CEO und  Gründer von Bright Computing. „Bright Cluster Manager fügt sich ideal in  die Ausrichtung von transtec ein, dem Kunden eine vollumfassende  HPC-Lösung zu bieten, die dessen Anforderungen erfüllt – wobei die  Benutzbarkeit und Einfachheit in der Verwaltung stets Priorität haben.“ ]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>transtec präsentiert auf der Hauptversammlung gute Zahlen</title>
			<link>http://www.transtec.ch/index.php?id=757&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93</link>
			<description>2010 über 11 Prozent Umsatzwachstum durch strategische Neuausrichtung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Hauptversammlung, die heute in Tübingen stattfindet, verkündet  Hans-Jürgen Bahde, Alleinvorstand der transtec AG, eine positive  Unternehmensentwicklung. Durch den 2009 angekündigten Strategiewechsel  erhöhte sich der Umsatz von 40 auf 44,6 Millionen Euro. Dieses Wachstum  von 11,7 Prozent liegt deutlich über dem allgemeinen  Branchendurchschnitt. Im Konzernabschluss verbesserte sich das EBIT um  40 Prozent auf minus 1,0 Millionen Euro. 50,8 Prozent des Umsatzes  steuerten die sechs europäischen transtec Töchter bei, im Vorjahr waren  es nur 45,3 Prozent. <br /><br />Einen wichtigen Beitrag zur positiven  Umsatzentwicklung 2010 lieferte das Geschäft mit Lösungen und Services  im Bereich Virtualisierung und High Performance Computing: <br />Deren  Anteil am Umsatz hat sich von 9,1 Prozent im Jahr 2009 auf 19,3 Prozent  mehr als verdoppelt. Auch für 2011 rechnet der Vorstand der transtec AG  mit einem zweistelligen Umsatzwachstum bei weiter verbessertem Ergebnis.  Im ersten Quartal dieses Jahres lagen der Auftragseingang mit 23,8  Prozent und der Umsatz mit 10,4 Prozent deutlich über dem vergleichbaren  Vorjahreszeitraum.<br /><br />Hans-Jürgen Bahde, Alleinvorstand der  transtec AG, sagt: „Bis 2014 wollen wir zu den Top-5-Anbietern für High  Performance Computing in Europa zählen. 2010 war für uns das Jahr der  Konsolidierung und Neuausrichtung. In 2011 werden wir in die nachhaltige  Umsetzung unserer neuen Strategie investieren und weiterhin auf einem  zweistelligen Wachstumskurs bleiben. Kunden erwarten heute von der IT  eine Beschleunigung ihrer Geschäftsprozesse, – eine Erwartung, die wir  mit unserem fokussierten Portfolio und der neuen Positionierung  „Accelerate Productivity“ erfüllen. Unsere Kunden bestätigen uns, dass  sie genau darin den Mehrwert von transtec sehen. Unsere wichtigsten  Wachstumstreiber neben unserem erweiterten Portfolio ist die Einführung  eines indirekten Vertriebskanals in Europa, die Partnerschaft mit der  IBM im Bereich HPC sowie der Trend in Unternehmen, die IT – auch High  Performance Systeme – an externe Anbieter auszulagern.“<br /><br /><b>Investitionen in Mitarbeiter und Wissen</b><br />Ein  zentraler Faktor für die erfolgreiche Neuausrichtung von transtec als  Service- und Lösungsanbieter sind die transtec Mitarbeiter. Im Kontakt  mit Bestands- und Neukunden verkörpern sie die besondere Beratungs- und  Lösungskompetenz, die transtec als High Productivity-Anbieter für den  Mittelstand sowie Forschungs- und Bildungsinstitutionen auszeichnet. Im  Zuge der Neuausrichtung hat transtec über 600.000 Euro in den Ausbau der  kundennahen Bereiche Vertrieb, Vertriebsunterstützung, Produkt- und  Solutionmanagement und Service investiert. Die Konzentration der  transtec auf kundenindividuelle IT-Lösungen bedarf umfangreicher  Investitionen in die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter. Erstmals  wurde in diesem Jahr die Position eines Country Managers für den  wichtigen deutschen Markt besetzt. Maritta Hartl ist damit die erste  Frau im Top-Management der transtec AG. <br /><br /><b>Hohe Mitarbeiterbindung</b><br />In  einer Branche, in der die Mitarbeiterfluktuation bei durchschnittlich  rund 10 bis 15 Prozent liegt, überrascht transtec mit einer  Fluktuationsrate von unter drei Prozent. Im Durchschnitt sind transtec  Mitarbeiter über acht Jahre im Unternehmen. Das wirkt sich positiv auf  die Produktivität des Unternehmens aus: transtec gewinnt an Know-how und  Erfahrung. Kunden schätzen langjährige persönliche Beziehungen und  detailliertes Wissen über ihre IT-Anforderungen. <br /><br /><b>Gesteigerte Marktchancen durch Partnerschaften</b><br />Durch  2010 neu geschlossene Technologie- und Vertriebspartnerschaften mit  führenden Herstellern wie IBM und Pano Logic ergänzt transtec sein  Produkt- und Lösungsangebot. So können mittelständische Kunden bereits  zum Marktstart auf weitere wegweisende Technologie-Innovationen  zugreifen. Sie profitieren dabei von der Erfahrung, die sich transtec in  über 30 Jahren erfolgreicher Kundenbeziehungen zu kleinen und mittleren  Unternehmen erarbeitet hat. <br /><br /><b>Enge Verbindung zu Forschung und Lehre</b><br />Als  Gründung im Umfeld der Universität Tübingen hat die Zusammenarbeit mit  Hochschulen bei transtec Tradition. Heute zählt transtec zwei von drei  europäischen Universitäten zum Kundenstamm. Bei vielen hat sich transtec  vom reinen Hardware-Anbieter zum Partner bei der Konzeption und  Implementierung hochkomplexer IT-Lösungen entwickelt. Beispielhaft ist  hier die Zusammenarbeit mit der Hochschule Darmstadt zu nennen sowie  Referenzprojekte wie die Ausrüstung des vom Alfred-Wegener-Institut für  Polar- und Meeresforschung betriebenen Forschungsschiffs Polarstern, des  Fachbereichs Computational Systems Biology der Universität Wien oder  der Universität in Durham, Großbritannien. Vielfach entwickelt transtec  aus diesen Pilotprojekten Lösungen für den Mittelstand.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Performante Server- und Grafiklösungen für den Mittelstand</title>
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			<description>transtec bietet speziell an die Anforderungen von kleinen Unternehmen angepasste Lösungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Basis ist die neue Intel Sandy Bridge  Prozessorarchitektur, die in den neuen CALLEO Servern und den  Workstations der Marke Lynx verbaut werden. transtec stellt damit Kunden  mit einem kleinen Budget IT-Lösungen zur Verfügung, die hohen  Anforderungen an Systemstabilität, Sicherheit und Produktivität gerecht  werden.
<b>Bis zu 30 Prozent mehr Leistung bei geringen Investitionskosten</b><br />Um  die Sicherheit und Stabilität ihrer IT-Infrastruktur zu gewährleisten,  arbeiten viele Unternehmen mit Hardware, die im Prinzip zu groß für sie  ausgelegt ist. Die neuen transtec Lösungen auf der Basis von Lynx CALLEO  Servern setzen hier an: Je nach Anforderungsprofil bekommt der Kunde  nur die Hardware-Komponenten, die notwendig sind. Dank der neuen  Intel-Prozessorarchitektur sind nun Serverlösungen möglich, die im  Vergleich von Leistungsfähigkeit, Systemstabilität und Produktivität  besser abschneiden als Vorgängerlösungen, aber weniger Investitions- und  Betriebskosten verursachen. Systemvergleiche haben eine  Leistungssteigerung um bis zu 30 Prozent zur vorhergehenden  Prozessorgeneration ergeben.   
 Die neuen transtec Lösungen richten sich vor allem  an Unternehmen, die nach einer nachhaltigen Lösung für die klassischen  IT-Aufgaben wie Workgroup-Anwendungen oder Infrastruktur-Aufgaben  suchen. Besondere Anforderungen wie beschränkte Raumkapazitäten oder  minimaler Geräuschpegel lassen sich problemlos verwirklichen.   
<b>Einstieg in anspruchsvolle Grafik-Anwendungen</b><br />Während  Server in kleinen und mittleren Unternehmen häufig technisch  überausgestattet sind, scheitert die Bereitstellung der notwendigen  Rechenleistung für anspruchsvolle Grafikanwendungen wie  3D-Visualisierungen, Imaging oder Entwurfssoftware oft am Budget. Auf  der Basis der leistungsoptimierten Intel Xeon-Prozessortechnologie  lassen sich nun Grafik-Lösungen realisieren, die auch bei engen  Kostenrahmen den produktiven Einsatz von Grafikanwendungen ermöglichen.  ]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>transtec Schweiz goes Channel</title>
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			<description>Anfang des Jahres 2011 hat die transtec Schweiz begonnen, neben dem Direktvertrieb auch ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2010 soll&nbsp; nun auch über  qualifizierte IT-Unternehmen das transtec-Portfolio vertrieben und der  Channel in der Schweiz erobert werden. Erste Partner aus dem  IT-Dienstleistungssektor konnten bereits gewonnen werden. Rainer Scherf,  Geschäftsführer der transtec Schweiz, spricht über Hintergründe und  Ziele der Channelstrategie.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">- Warum geht transtec diesen Weg?</span><br />Mittelständische  Unternehmen in der Schweiz, die von Consulting-Unternehmen,  Systemhäusern und Resellern betreut werden, sind zunehmend auf der Suche  nach Lösungen und Produkten, die ihren Anforderungen und Bedürfnissen  entsprechen. Standardprodukte, die erst auf spezielle Anforderungen  angepasst werden müssen, verursachen erhöhte Customizingkosten und  werden den heutigen individuellen Geschäftsansprüchen oft nicht gerecht.  Die transtec produziert und entwickelt ihre Premium-Lösungen, Systeme  und Hardware auf Basis individueller Kundenbedürfnisse. IT von der  Stange gibt es bei uns nicht. Schon heute sind eine Vielzahl von  spezialisierten Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen unsere  Partner, mit denen wir erfolgreich zusammenarbeiten. Nicht zuletzt  bekommt sowohl unser Business-Partner, als auch unser Endkunde die  fertig vorinstallierte Lösung bzw. Hardware stress-getestet ins Haus  geliefert. Kein teueres Customizing vor Ort, keine Lieferung in  Einzelkomponenten, sondern ein fertiges und funktionstüchtiges  Individualsystem. Wir sind der Überzeugung, hier eine Nische zu  besetzen, die bisher in der Schweiz unterrepräsentiert war. Um ein  überdurchschnittliches Wachstum auch in der Zukunft sicherzustellen,  werden wir deshalb neben unserem Direktvertrieb zukünftig auch über eine  kleinere Anzahl hochkompetenter und qualifizierter Channelpartner unser  Portfolio in der Schweiz anbieten. Wir wollen unseren Kunden damit eine  noch bessere Vor-Ort-Präsenz bieten und mit unseren Partnern gemeinsam  auch unser Service- und Dienstleistungsangebot weiter ausbauen. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">- Wie wollen sie diesen Weg gehen?</span><br />Wir  haben bereits seit Anfang des Jahres einen Channel-Manager eingestellt,  der sehr dediziert den Markt bearbeitet. Uns geht es nicht um eine hohe  Anzahl an Business-Partnern, wir wollen mit den Partnern zusammen  arbeiten, die bereits heute über spezielles KnowHow&nbsp; und die  entsprechenden Marktzugänge verfügen, z. B. im Bereich Medical oder  Forschung und Lehre. Viele Beratungsunternehmen und Reseller in der  Schweiz werden auf Grund ihrer fehlenden Grösse von den grossen  amerikanischen IT-Massenherstellern abgelehnt, oder bekommen nicht die  gewünschte Aufmerksamkeit, weil Ihre Anforderungen zu speziell und die  Abnahmemengen zu gering sind. Hier stehen wir mit unserem Service und  unserem langjährigen KnowHow zur Verfügung. Ebenfalls sind wir im  Gespräch mit einem der grössten Value Add Distributoren im Bereich  Storage. Mit unseren individuell entwickelten und konfigurierten  Storage- und Serversystemen können wir hier den Value-Add-Gedanken  erheblich unterstützen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">- Ist die transtec für diesen Markt gerüstet?</span><br />Die  transtec verfügt durch ihre 100%-Tochter „Lynx IT Systeme“ in  Deutschland seit Jahren über umfangreiches Channel-KnowHow. In der  Schweiz haben wir, wie schon erwähnt einen eigenen Channel-Betreuer  eingestellt und nicht zuletzt habe ich selbst über viele Jahre im  schweizerischen Partner-Business Erfahrungen sammeln können,  insbesondere durch den Aufbau eines Storage-Vertriebskanales bei einem  internationalen Value-Add-Distributor. Sowohl unsere zum grossen Teil  langjährigen Mitarbeiter, als auch ich selbst verfügen über  dementsprechende Kenntnisse, Zugänge und Netzwerke, was den  Resellermarkt in der Schweiz betrifft. Unsere Produkte, Lösungen und  umfangreichen Services betreffend haben wir unsere Hausaufgaben gemacht.  Unternehmen wie z. B. die CERN und ihr wissenschaftliches Umfeld  gehören deshalb zu unseren Kunden, weil sie u. a. unsere  Zuverlässigkeit, Flexibilität, Innovation und Effizienz sehr schätzen.  Mit diesen Voraussetzungen&nbsp; und unserer Philosophie wenden wir uns gut  gerüstet an den Channel.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">- Gibt es bereits erste Partnerschaften?</span><br />Wir  sind mit einigen ausgesuchten, namhaften Schweizer Unternehmen im  Gespräch bzw. stehen direkt vor entsprechenden Übereinkünften. Sie  werden verstehen, dass es im Moment zu früh ist, an dieser Stelle Namen  zu nennen. Andererseits gibt es bereits langjährig erfolgreiche  Partnerschaften, wie z. B. unseren Servicepartner „TRIASYS“ aus  Wallisellen. Einen Namen kann ich vielleicht doch schon nennen: Ab  sofort wird die „IT-Movement“, ein junges Beratungsunternehmen aus  Schaffhausen im Bereich öffentlicher Verwaltungen, eng mit uns zusammen  arbeiten und transtec Produkte und Lösungen einsetzen. Mehr dazu und zu  weiteren Partnern zu gegebener Zeit.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">- Welche Zielsegmente sollen damit erreicht werden?</span><br />Wir  wollen damit den Bereich „Forschung, Entwicklung, Lehre und  öffentlicher Bereich stärker adressieren. Aber auch im Medical-Sektor  sehen wir einen interessanten Markt, den wir über spezielle Partner mit  ganz neuen Innovationen adressieren werden. Somit wird ein Zielsegment  verschiedene Branchenlösungen betreffen, wir wollen aber mit unserem  Verständnis von individueller IT-Infrastruktur auch den gesamten  KMU-Markt, unabhängig von der jeweiligen geschäftlichen Ausrichtung  ansprechen. Wir können jedes unserer Systeme jeder Anforderung anpassen.  Den „Anzug von der Stange“ gibt es bei uns nicht, wir haben den  „Massanzug für jede Kleidergrösse“.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">- Wie vermeiden sie Konflikte zwischen Direct- und Indirectbusiness</span><br />Wir  werden uns&nbsp; mit unseren Partnern eingehend über die jeweiligen  Kundenzugänge abstimmen. Aus Erfahrung weiss ich, dass gerade in der  Schweiz sehr viel Wert auf langjährig gewachsene Geschäftsbeziehungen  gelegt wird, die in erster Linie auf persönlicher Vertrauensbasis  aufgebaut sind. Selbstverständlich werden wir dies respektieren,  erwarten Gleiches aber auch im Falle unserer Endkunden. Wir setzen auch  hier auf gegenseitiges Vertrauen, Fairness und kaufmännisches Ehrgefühl.  Ich bin der Überzeugung, dass man solche Konflikte bereits im Vorfeld  weitestgehend ausschliessen kann, indem man den offenen Umgang pflegt  und anstehende Projekte im Vorfeld von Anfragen und Offerten gemeinsam  bepricht. Selbstverständlich wird unseren Partner die Möglichkeit der  Projektregistrierung und Projektschutz zur Verfügung stehen.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>transtec auf Wachstumskurs</title>
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			<description>Operatives Ergebnis um 43,5 Prozent verbessert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die transtec AG veröffentlicht heute ihre Zwischenmitteilung für die ersten drei Quartale 2010. Mit 30,5 Millionen Euro konnte das Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 Prozent steigern. Der Auftragseingang liegt 11,4 Prozent über dem des Vorjahres. Das operative Ergebnis (EBIT) hat sich von 1. Januar bis 30. September 2010 gegenüber dem Vorjahr um 43,5 Prozent auf minus 0,83 Millionen Euro (bereinigt um Währungseffekte) verbessert. 2009 lag es noch bei minus 1,46 Millionen Euro. 
Die transtec AG verzeichnet ein deutlich positives Wachstum von Auftragseingang, Umsatz und Ertrag. Der Konzern profitiert von den stark gestiegenen IT-Investitionen von Geschäftskunden in den sieben europäischen Märkten. Die strategische Neuausrichtung zeigt deutlich positive Ergebnisse und wird Ende 2011 abgeschlossen sein.  
Im Lösungsgeschäft – Virtualisierung und High Performance Computing – erreichte transtec in den ersten neun Monaten 2010 eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 137 Prozent. 
Hans-Jürgen Bahde, Allein-Vorstand der transtec AG, sagt: „Unsere neue Konzernstrategie zeigt Wirkung. Wir konnten den Umsatz in diesem Jahr vom zweiten auf das dritte Quartal um 34,5 Prozent steigern. Das ist der höchste Zuwachs zwischen zweitem und drittem Quartal in der 30-jährigen Unternehmensgeschichte. Auch im Vergleich zum Vorjahr liegt das dritte Quartal um 34,3 Prozent im Plus. Damit hat transtec die Trendwende eingeleitet. Wir sind mit unserem Produkt- und Dienstleistungsangebot optimal aufgestellt, um vom Wachstum des IT-Marktes überdurchschnittlich zu profitieren. Ich bin zuversichtlich, dass wir weiter wachsen und 2011 mit einem positiven Ergebnis abschließen werden.“ 
Hans-Jürgen Bahde treibt seit Anfang 2010 die strategische Neuausrichtung des börsennotierten Unternehmens voran: transtec konzentriert sich auf die Entwicklung und das Projektgeschäft mit individualisierten Lösungen für komplexe IT-Prozesse und High Performance Computing. Zielgruppen sind Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie entwicklungsorientierte mittelständische Unternehmen. Mit Cloud Services wird transtec ab 2011 das Geschäftsfeld mit High Performance Computing weiter ausbauen. Die neuen Dienstleistungen richten sich an Unternehmen, die HPC-Cluster nutzen, aber nicht selbst aufbauen und betreiben wollen. IT-Produkte wie PCs, Workstations, Speichersysteme und Server produziert und verkauft die transtec Gruppe unter der Marke Lynx. Die Lynx IT-Systeme GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der transtec AG und beliefert ausschließlich den IT-Fachhandel und Systemhäuser. 
Der aktuelle Zwischenbericht der transtec AG steht als PDF unter<br /><link http://www.transtec.de/go/Unternehmensberichte _blank - Extern>http://www.transtec.de/go/Unternehmensberichte</link>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle transtec Hardware jetzt mit Red Hat-Zertifizierung (copy 1)</title>
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			<description>Zertifizierte Server- und Desktop-Modelle jetzt erhältlich
</description>
			<content:encoded><![CDATA[transtec erweitert das Portfolio von Servern und Workstations mit Red Hat-Zertifizierung. Die aktuellen Server transtec CALLEO 342 und CALLEO 352 sowie der Mini-PC SENYO 630 und die transtec Workstation 2300 sind für den Einsatz mit dem auf Linux basierten Betriebssystem offiziell zugelassen. Darüber hinaus sind die Systeme auch mit den Klonen CentOS und Scientific Linux, die als kostenlose Distributionen erhältlich sind, einsetzbar. Die Red Hat-Zertifizierung gilt ab sofort. 
Linux-basierte Betriebssysteme wie die Red Hat-Distribution und deren Klone gehören in der Forschung an Universitäten und in der Industrie zum Standard. Mit dem Ausbau des Red Hat-zertifizierten Portfolios reagiert transtec auf die steigende Nachfrage nach professionell einsetzbaren Enterprise-Betriebssystemen.  
Rainer Scherf, Country Manager Schweiz bei transtec, sagt: „Forschungseinrichtungen machen schon immer einen wichtigen Teil der transtec Kunden aus. Sie vertrauen auf die Erfahrung bei Linux-basierten Servern, die wir uns in 30 Jahren aufgebaut haben. Mit der Hardware-Zertifizierung stellt transtec sicher, dass auch die aktuellen Systeme mit den gängigen Red Hat-Subskriptionen und den darauf basierenden Distributionen uneingeschränkt einsetzbar sind. Für die Installation werden keine Updates benötigt, die Systeme funktionieren auf Anhieb fehlerfrei, ohne dass spezielle Konfigurationen vorgenommen werden müssen.“
Die transtec Server CALLEO 342 und CALLEO 352 sind mit der aktuellsten Server-Technologie ausgestattet. Ihre hohe Flexibilität ermöglicht den Einsatz in vielen Bereichen, zum Beispiel als Datenbankserver oder in der Virtualisierung. Die transtec Workstation 2300 ist vor allem für anspruchsvolle Grafik-Programme, CAD/CAM-Anwendungen oder Visualisierungen konzipiert. In den nur 1,5 Kilogramm schweren transtec SENYO 630 Mini-PCs steckt die Rechenleistung eines Desktop-PCs.  ]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>transtec zufrieden mit erstem Halbjahr 2010</title>
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			<description>Zuwächse im Auftragseingang</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die transtec AG hat heute den Halbjahresbericht 2010 veröffentlicht. Der IT-Konzern erwirtschaftete einen Rohertrag von 4,5 Millionen Euro und lag damit über dem Vorjahreswert (4,4 Millionen Euro). Die Auftragseingänge sind in den ersten sechs Monaten 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,9 Prozent gestiegen. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) des Konzerns beträgt minus 0,8 Millionen Euro und verbesserte sich ebenfalls gegenüber dem Vorjahreswert (minus 0,9 Millionen Euro).<br /><br />„Wir spüren eine Belebung des Marktes und erste Anzeichen dafür, dass Unternehmen wieder in IT investieren. Im Mittelstand sind besonders Lösungen gefragt, die Kosteneinsparungen bringen – das bestätigt uns in unserer strategischen Ausrichtung“, sagt Hans-Jürgen Bahde, Vorstand der transtec AG. „In den ersten sechs Monaten des Jahres konnten wir den Umsatz mit IT-Lösungen und Services verdoppeln – hier spielen High-Performance- und Virtualisierungslösungen eine wichtige Rolle.“<br /><br />Der Konzernumsatz lag mit 19,1 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 um 5,6 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Der internationale IT-Anbieter führt das auf das zurückhaltende Investitionsverhalten aus 2009 zurück, das sich insbesondere in der Rechnungsstellung des ersten Quartals 2010 bemerkbar machte. <br /><br />Aufgrund des gestiegenen Auftragseingangs und der zunehmenden Erholung des IT-Marktes, geht transtec für das Jahr 2010 von steigenden Umsätzen in allen Organisationseinheiten der transtec Gruppe aus. Ab 2011 erwartet der IT-Anbieter ein positives Jahresergebnis. <br /><br />Den vollständigen transtec Halbjahresbericht finden Sie zum Download hier:<br /><link fileadmin/Medien/pdf/ir/finanzberichte/hb_2010.pdf - download Extern>Halbjahresbericht-2010</link>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>High Performance Computing kommt im Mittelstand an</title>
			<link>http://www.transtec.ch/index.php?id=757&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48</link>
			<description>Interview mit Hans-Jürgen Bahde, Vorstand der transtec AG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Herr Bahde, Sie vertreten die These,  dass Supercomputing das Rechenzentrum verlassen und insbesondere im  Mittelstand immer stärker nachgefragt wird. </span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  HPC war noch bis vor kurzem eine Domäne großer Forschungseinrichtungen  in Industrie und Wissenschaft. In der engen Zusammenarbeit mit unseren  Kunden merken wir, dass sich die Situation verändert: Insbesondere im  Mittelstand sehen wir eine große Nachfrage nach effizienten und  hochleistungsfähigen IT-Lösungen. Wir gehen davon aus, dass der  Mittelstand immer mehr Rechenleistung brauchen wird - ich nenne das die  Industrialisierung des High Performance Computing in den Mittelstand.  Diesen Trend werden wir mit anführen, denn hier sehen wir die  Möglichkeit, mit unserer Erfahrung und Kompetenz schneller zu wachsen  als der Markt. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">transtec wird  sich zukünftig verstärkt auf High Performance Lösungen für den  Mittelstand konzentrieren. Warum ist transtec dafür gut aufgestellt?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  transtec hat 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung  komplexer IT-Lösungen und sehr gute Kontakte zu Forschungs- und  Entwicklungsorganisationen. Zwei Drittel aller europäischen  Universitäten sind bereits transtec Kunden, in Deutschland  beispielsweise die Universität Tübingen, die TU Darmstadt oder das  Forschungszentrum Dresden-Rossendorf. Das Know-how aus diesen Projekten  werden wir zukünftig noch stärker fokussieren und für den Mittelstand  nutzbar machen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Marktteilnehmern  haben wir auch die Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Betreuung  von IT-Lösungen für den Mittelstand. Wir wissen, was dort zählt – und  das ist nicht vorrangig Größe, sondern Wirtschaftlichkeit und Effizienz.  Läuft die IT schnell und fehlerlos, reduziert sich auch die Arbeitszeit  hochbezahlter Ingenieure, Entwickler und Forscher. Wir haben den  Anspruch, das Unternehmen zu sein, das die Übertragung von  High-End-Technologien in die Arbeitsbedingungen mittelständischer  Unternehmen vorantreibt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">transtec ist der einzige große deutsche Anbieter des Deskside Supercomputers CRAY CX1. Wie profitieren Ihre Kunden davon?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  Mit der CRAY CX1 wird High Performance Computing für typische  Workstation-Arbeitsplätze zugänglich. Wir ermöglichen mit unseren sofort  einsetzbaren CRAY CX1 Systemen Unternehmen und Institutionen in das  Supercomputing einzusteigen, die für die bisher benötigte  High-Performance-Computing-Infrastruktur nicht die entsprechenden  finanziellen und personellen Ressourcen bereitstellen konnten. Die  transtec HPC-Lösungen basieren auf den CRAY CX1 Systemen, die als  Blade-Systeme konzipiert sind. Je nach Bedarf und Anwendung lassen sich  Storage-, CPU- und GPU-Blades kombinieren. Mit einem Formfaktor leicht  über Desktop-Größe (Near-Desktop) passen die transtec HPC-Systeme unter  jeden Schreibtisch und sind mit wenig Aufwand zu managen. Zur absoluten  Spitzenleistung in Sachen Rechenkapazität kommt bei unseren transtec  Bundles außerdem die einfache Bedienbarkeit hinzu. Schließlich steckt in  jedem CRAY CX1, den wir beim Kunden aufstellen, auch das komplette  Know-how der transtec HPC-Experten. Wenn der Rechner vor Ort installiert  ist, kann er sofort produktiv werden. So macht transtec aus High  Performance High Productivity.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Vor welchen besonderen Herausforderungen stehen mittelständische Unternehmen?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  Im Mittelstand steht nicht das technisch Mögliche, sondern das  wirtschaftlich Sinnvolle im Fokus. Deshalb übersetzen wir bei transtec  HPC ‚Performance’ in ‚Produktivität’, denn so denken unsere Kunden. Für  die wenigsten von ihnen zählt die reine Leistung der Hardware, die wir  ihnen hinstellen können. Insbesondere mittelständische Unternehmen  wollen die Lösung für ein IT-Problem, und sie erwarten, dass sich ihre  Produktivität dadurch steigert. Ein ganz zentraler Faktor ist dabei die  Einfachheit der Bedienung. Selbst erfahrene IT-Administratoren legen  immer mehr Wert darauf, dass sich der Verwaltungsaufwand von Clustern in  Grenzen hält und die Komplexität des Managements nicht ganz schnell  Effizienzgewinne bei Rechenleistung und -schnelligkeit auffrisst. Und  für kleinere Unternehmen gilt das natürlich noch mehr. Da sind oft  schlicht nicht die entsprechenden Zeit- und Know-how-Ressourcen  vorhanden. Jeder Kunde, auch kleine Ingenieursbetriebe und  -dienstleister, erhält von transtec eine maßgeschneiderte Speziallösung,  die High Performance, IT-Effizienz und Zuverlässigkeit gleichermaßen  verbindet.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wie unterscheiden sich die Anforderungen von großen und mittelständischen Unternehmen?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  Im Mittelstand geht es im ersten Schritt um eine Übersetzung der  Business-Anforderungen in die benötigten Funktionalitäten und  Infrastrukturen. Danach können wir gemeinsam mit dem Kunden eine  individuelle Strategie entwickeln. Wir stoßen dabei meist auf sehr  heterogene Infrastrukturen, die aus der Unternehmensgeschichte gewachsen  sind. Mittelständische Unternehmen müssen sich heute auch mit Themen  wie Virtualisierung oder Storage auseinandersetzen, um effizient zu  arbeiten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie können Lösungen, die bei  Großunternehmen funktionieren, jedoch nicht einfach übernehmen - das ist  ein weit verbreiteter Irrglaube. Kernthema von IT-Verantwortlichen im  Mittelstand ist deshalb die Gratwanderung zwischen individuellen  Bedürfnissen und effizienten standardisierten Lösungen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Was unterscheidet transtec von anderen Anbietern?</span> <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  Es gibt viele IT-Anbieter, die ihren Kunden geeignete Produkte bieten.  Unserer Meinung nach ist jedoch die eigentliche Kunst die intelligente  Kombination und Integration von IT-Bausteinen in vorhandene  Infrastruktur. Als Bausteine sehen wir nicht nur Hardware, sondern auch  Software und Dienstleistungen. Wir haben 30 Jahre Erfahrung in der engen  Zusammenarbeit mit unseren Kunden und sind deshalb in der Lage, Kunden  individuell zu beraten und auf Wunsch auch einen kompletten  IT-Bebauungsplan zu erarbeiten. Wir finden heraus, was der Kunde braucht  und entwickeln gemeinsam mit ihm die optimale Lösung. Das differenziert  uns im Markt und stabilisiert den Preis- und Margenverfall, wie er  beispielsweise bei reinen Commodity-Produkten zu beobachten ist.]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Klausurrevolution an der Hochschule Darmstadt</title>
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			<description>transtec stattet Lernzentrum, Labor und Klausurbetrieb der Hochschule Darmstadt mit Pano Logic Zero...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach erfolgreichem Start am Lernzentrum des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule Darmstadt kommt die innovative Zero Client Technologie von Pano Logic dort nun auch im Prüfungsbetrieb zum Einsatz. Noch bis vor kurzem mussten die Studierenden in ihren Klausuren komplizierte Programmieraufgaben herkömmlich auf Papier lösen. Am PC war dies nicht möglich, da der Konfigurationsaufwand für jeden einzelnen Rechner viel zu aufwändig gewesen wäre. Mit der Desktop Virtualisierungs-Technologie von Pano Logic ist es nun möglich, vom zentralen Server aus für jeden Prüfling temporär einen virtuellen Desktop zu installieren und auf diesem genau die Applikationen einzurichten, die er für seine Klausur braucht. <br /><br />50 Pano Logic Boxen hat transtec dafür in den Klausurräumen installiert, 250 Prüfungen wurden bereits per virtuellem Desktop absolviert. Derzeit laufen Gespräche über die Ausweitung des Projekts auf weitere Fachbereiche. Hubert Langenstein, wissenschaftlicher Mitarbeiter und IT-Verantwortlicher am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik: „Durch den geringen Platzverbrauch dank Untertischmontage, die minimale Wärmeemission der Pano Logic Boxen und die Ausfallsicherheit der Desktop Virtualisierungs-Technologie haben wir unseren Klausurbetrieb auf ein komplett neues Niveau gehoben“. Prof. Dr. Antje Wirth fügt hinzu: „Der lautlose Betrieb der Pano Logic Boxen erzeugt während der Prüfungen heute ein fast unheimliches Gefühl der Ruhe!“
transtec startete die Installation der Pano Logic Technologie bereits 2008 zunächst im öffentli-chen Lernzentrum des Fachbereichs. In Laboren, Seminar- und öffentlichen Räumen haben 2.300 Studierende dort Zugang zu Simulationspaketen für Elektro-, Energie- und Regelungstech-nik, Software-Engineering-Tools und speziellen Programmierumgebungen. Zuvor liefen diese Anwendungen auf 600 PCs über Windows 2008 Server Domain.
<span style="font-weight: bold;">95 % Energiekosten gespart</span><br />Die neue Lösung besteht aus dem Pano Device, einem faustgroßen Würfel, und dem Pano Ma-nager als Verwaltungsoberfläche. Das Pano Device ist ein Zero Client, der Tastatur, Maus, Bildschirm, Audio und USB Endgeräte mit einem virtuellen Windows System verbindet. Jeder Studierende kann damit heute sämtliche Hard- und Software-Ressourcen des Fachbereiches nutzen; dafür erhält er bei der Immatrikulation einen Zugang, den er sein Studium über behält. Gleichzeitig ist die Administration des Lernzentrum wesentlich einfacher, Updates und Release-Wechsel sind besser planbar, durch Einbindung von Browsertechnologie wurde die Kommunikation mit den Studierenden verbessert, und vor allem spart die Hochschule heute bis zu 95 % der Energiekosten in ihrem Lernzentrum – ein Green IT Projekt, wie es im Buche steht.
Die Pano Logic Technologie versetzt das Lehrpersonal am Fachbereich auch in die Lage, schnel-ler und direkter mit den Studierenden zu kommunizieren. Auf jedem Desktop werden per Firefox-Browser tagesaktuelle Nachrichten ausgegeben: Welche Vorlesung fällt aus, gibt es Raumverle-gungen etc. Auch an einer Reihe öffentlicher View Points in allen zentralen Bereichen des räum-lich weit über den Campus verstreuten Fachbereiches werden diese Informationen angezeigt – hinter den 42 Zoll großen Monitoren verbirgt sich jeweils ein Pano Device. So wird an den View Points die Webseite des Fachbereiches permanent neu geladen und sorgt für ein reibungsloses Zusammenspiel im Unibetrieb.
<span style="font-weight: bold;">Jeder Prüfungsabsolvent erhält seinen persönlichen Desktop</span><br />Nach Einführung der Desktop Virtualisierung im Lernzentrum und den praktischen Laborberei-chen wie Regelungs-, Mikroprozessor- und Messtechnik ist die Umstellung des Klausurbetriebs auf Pano Logic Technologie der bisherige Höhepunkt des Projektes. Professoren erstellen vor der Prüfung am zentralen Server die für jeden einzelnen Klausurabsolventen erforderlichen Templates. Der Prüfling greift dann während der Klausur über die Pano Logic Box temporär auf seinen persönlichen virtuellen Desktop zu und kann seine Prüfungsaufgaben dadurch wesentlich komfortabler und schneller erledigen als früher. Neben dem Klausurbetrieb werden in Kürze auch in den Vorlesungen Pano Logic Devices zum Einsatz kommen, über welche die Studierendenden Zugriff auf SAP und Standard-Büroanwendungen haben.
Weitere Informationen zu transtec Desktop Virtualisierung finden Sie unter:<br /><link http://zero-client.transtec.net/ _blank external-link-new-window>http://zero-client.transtec.net</link>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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